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    September 26

    Bierdosen-Hendl

     
    Zum Abschluss der heurigen Grillsaison ein schräges Rezept aus Amerika!
     
     
    Bierdosen-Hendl
     
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    September 25

    Fritierte Tomaten

     
    Probiert mal Fritierte Tomaten als Beilage!
     
    ZUTATEN:
     
    1 kg feste Tomaten, Eier, Mehl, Semmelbröseln, Salz und Pfeffer.
     
    ZUBEREITUNG:
     
    Die Tomaten ungeschält in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Aus jeder Scheibe die Kerne entfernen. Die Scheiben beidseitig in Mehl wenden und überschüssiges Mehl sachte abklopfen. Die Tomaten durch verquirltes Ei ziehen, das mit Salz und Pfeffer gewürzt wurde. Darauf achten, daß die Scheiben auf beiden Seiten vollständig mit Ei bedeckt sind. Die Scheiben beidseitig mit Semmelbröseln panieren.
     
    Die Tomatenscheiben auf einer Drahtkelle oder in einem Fritierkorb verteilen und vorsichtig in 180° C heißes Öl tauchen. Die Tomaten etwa 3 Minuten fritieren, bis sie goldbraun sind. Die Scheiben mit der Drahtkelle oder dem Fritierkorb aus dem heißen Fett heben und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Mit Salz bestreuen und sofort servieren.
     
    Fritierte Tomaten
     
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    September 22

    Wiener Backhuhn

     
    Eines der beliebtesten, aber auch einfachsten Geflügelrezepte!
     
    ZUTATEN:
     
    Mast- oder Junghuhn (ca. 1000 g), 1 KL Salz, 200 g Mehl
    2 Eier, 200 g Brösel, ¾ l Öl zum Ausbacken.
    Zum Garnieren: 4 Petersilienstämmchen, 1 Zitrone.
     
    ZUBEREITUNG:
     
    Huhn von den Innereien befreien (wird auf Wunsch auch im Geschäft gemacht). Gut waschen. In vier Teile schneiden. Salzen und wie üblich, in Mehl, Ei und Brösel panieren. Das Öl auf ca. 170° erhitzen. Die Hühnerteile schwimmend und nicht zu rasch backen. Die fertigen Hühnerteile auf eine Serviette zum Abtropfen legen.
     
    Ganze Petersilienstämmchen im Backfett frittieren und zusammen mit Zitronenscheiben als Garnierung verwenden. Das paßt dazu: Salat nach Wunsch.
     
    Backhuhn
     
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    September 19

    Panieren (3)

     
    Auch Bröseln will gelernt sein - Panieren eines Wiener Schnitzels
     
    Die Schnitzel vorsichtig flach klopfen. Das "echte" Wiener Schnitzel sollte etwa 4 mm dick sein. Das Fleisch entweder anschließend mit Salz und Pfeffer würzen, oder die Gewürze unter das Ei mischen.
     
    Drei Teller bereitstellen. In einen Paniermehl oder Semmelbrösel geben, in den zweiten Weizenmehl, in den dritten mit etwas Wasser oder Milch verquirltes Ei (für 2 Schnitzel 1 Ei und 1 EL Flüssigkeit).
     
    Das Fleisch mit der Hand ins Mehl drücken, dann wenden. Die Mehlschicht muß sehr dünn sein, das Fleisch aber gleichmäßig umhüllen. Das Schnitzel mit Hilfe einer Gabel durch die Eimischung ziehen und wenden, am besten zwei- bis dreimal. Das Fleisch etwas abtropfen lassen, dann in Semmelbröseln oder Paniermehl wenden. Die Panade mit den Fingern ganz leicht festklopfen, niemals andrücken. Überschüssige Brösel dann abschütteln.
     
    Das Fleisch sofort braten, sonst wird die Panade feucht, nimmt zuviel Fett auf und wird nicht richtig knusprig. Das Fett sollte etwa 1 cm hoch in der Pfanne stehen und sehr heiß, jedoch nicht zu heiß sein.
     
    Wiener Schnitzel
     
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    September 18

    Doch keine Muttermilch-Speisen im "Storchen"

     
    Na, dann wär das auch erledigt!
     
    Doch keine Muttermilch-Speisen im "Storchen"
     
    Der Wirt des Restaurants "Storchen" in Iberg bei Winterthur will nun doch keine Muttermilch-Rezepte auf die Speisekarte setzen. Um einer Strafanzeige zu entgehen, verzichtet er darauf, seine Pläne umzusetzen.
    "Es tut mir sehr leid, doch wir müssen das Projekt fallenlassen", sagte der Wirt gegenüber "Radio Zürisee". "Ich würde mich eindeutig strafbar machen", begründete er seinen Entscheid.
     
    Am Dienstag hatte der Wirt noch verkündet, künftig Gerichte mit Muttermilch anbieten zu wollen, darunter Zürcher Geschnetzeltes und Suppen. Sein Vorhaben rechtfertigte er damit, es sei nichts Anstössiges dabei, mit Muttermilch zu kochen. Schliesslich seien wir alle damit aufgezogen worden.
     
    Allfällige Zweifel an der Rechtmässigkeit seines Tuns hatte er zurückgewiesen. Man müsse ihm zuerst beweisen, dass er gegen ein Gesetz verstosse, hatte der Wirt gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärt.
     
    Für den stellvertretenden Kantonschemiker Martin Brunner ist klar: Die Verordnung über Lebensmittel tierischer Herkunft beinhaltet eine abschliessende Liste. Der Mensch sei darauf nicht zu finden. Die Behörden hätten deshalb mit Sicherheit Strafanzeige eingereicht, sagte er auf Anfrage.
     
    Aufgelesen bei Neu Luzerner Zeitung Online, 18.09.2008
     
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    September 17

    Schweizer Wirt will mit Muttermilch kochen

     
    (Diana) Und wer hat's erfunden?
     
    Kuriose Kontroverse in der Schweiz: Ein Gastwirt aus Iberg möchte Gerichte auf den Speiseplan nehmen, die mit Muttermilch zubereitet werden, zum Beispiel "Zürcher Geschnetzeltes". Jetzt wird diskutiert, ob ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vorliegt.

    Winterthur - Ungewöhnlicher kulinarischer Vorstoß eines Gastwirts aus der Schweiz: Hans Locher vom Restaurant "Storchen" in Iberg bei Winterthur will für seine Gäste Speisen mit Muttermilch zubereiten.

    Er plane als Gerichte unter anderem Zürcher Geschnetzeltes und Suppen, sagte Locher. "Wir sind alle damit aufgezogen worden. Weshalb sollte Muttermilch jetzt nicht mehr zu unserem Speiseplan gehören?", sagte der Wirt.

    Er selber habe schon im privaten Rahmen damit experimentiert und sehr gute Ergebnisse erzielt. Jetzt will Locher die Muttermilch im Rahmen von mehreren "Aktionswochen" auf die Speisekarte nehmen. Wie der Winterthurer "Landbote" berichtet, sucht der Wirt per Flugblatt "Lieferantinnen". Bislang habe er noch keine Muttermilchspeisen verkauft.

    Die Behörden sehen darin allerdings einen Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz.

    Der Zürcher Kantonschemiker Rolf Etter sagte dazu, der Mensch gehöre nicht zu jenen Säugetieren, deren Produkte man verarbeiten dürfe. Konkret verboten sei dies allerdings auch nicht. "Der Mensch ist als Lieferant einfach nicht vorgesehen", meinte Etter, der das Kochen mit Muttermilch für einen Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz hält.

    Der "Storchen"-Wirt will sich davon nicht beeindrucken lassen. Man müsse ihm erst einmal beweisen, dass er gesetzeswidrig handele. pad/dpa
     
    Aufgelesen bei Spiegel Online, 17.09.2008
     
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    September 16

    Panieren (2)

     
    Paniermehl oder Semmelbrösel
     
    Die Grundlage für industriell hergestellte Semmelbrösel ist ein lockeres Brot aus Weizenmehl des Typs 550, Salz und Hefe, das bei niedriger Temperatur langsam gebacken wird. Vermahlen entsteht daraus eine leichte, feine Panade.
     
    Für das etwas gröbere Paniermehl wird ein kompakteres Hefe-Weißbrot mit Mehl des Typs 1050 in relativ kurzer Zeit bei hoher Temperatur gebacken. Im Handel werden auch auf der Packung als Semmelbrösel+Paniermehl deklarierte Mischungen angeboten.
     
    Knusper-Variationen
     
    Paniertes bringt doppelten Genuß: Die Knusprige Kruste und das saftige Innere. Die klassische Panade ist die aus Mehl, Ei und Semmelbröseln oder Paniermehl, das sich auch gut aus hellem, altbackenenem Brot selbst reiben läßt.
     
    Panaden können Sie gut variieren, indem Sie das Paniermehl ganz oder teilweise durch andere Zutaten ersetzen, zum Beispiel durch geriebenen Hartkäse, Samen oder gehackte Haselnüsse. Auch die Industrie bietet Fertigmischungen aus Semmelbröseln, Ei, Salz und Gewürzen an. Speziell für Champignons gibt`s eine Teigmischung, die mit Wasser angerührt wird.

    Panieren - Brösel 

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    September 15

    Panieren (1)

     
    Diese Woche werde ich einiges übers Panieren erzählen. Die goldgelben Brot-Brösel haben eine lange Geschichte. Schon am Kaiserhof in Byzanz umhüllte man damit diverse Speisen. Auch unsere moderne Küche schätzt die Panade.
     
    Panieren läßt sich fast alles, was eine kurze Garzeit hat: Fleisch, Fisch, Gemüse und sogar Obst. Im heißen Fett entwickelt die Panade eine knusprige Schutzschicht, die zarte Füllungen umschließt, Fleischsäfte und Gemüsearomen einhüllt und je nach Zubereitung auch solo zu einer krossen Versuchung wird.
     
    Kleine Fleischstücke lassen sich dank Panade aus der Hand essen, Gemüse wird zum Dipper, und was wenig Eigengeschmack mitbringt, tauchen Sie am besten in eine kräftig gewürzte Käsepanade. Denn geriebener Käse verbindet sich sehr gut mit dem Ei der Panademischung.
     
    Mein Tipp: Kreieren Sie doch mal Ihre eigene Panade "alla Casa", dazu mischen Sie einfach Ihre Lieblingskräuter oder interessante Gewürze unter das Paniermehl. Wichtig ist, daß Sie nur Bratfett verwenden, das sehr heiß werden darf. Gut eignen sich Pflanzenöle und auch Butterschmalz, denn der feine Buttergeschmack paßt zu allen Füllungen.
     
    Der Brottest zeigt an, ob das Fett heiß genug ist: Ein kleines Stück Brot (oder ein paar Semmelbrösel).

    Schnitzel panieren

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    September 13

    Villacher Malzbierbraten

     
    Mein Vorschlag für den morgigen Sonntagsbraten - ein Rezept aus der Kärntner Küche!
     
     
    Villacher Malzbier-Braten
     
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    September 11

    Broccoli mit Sardellen

     
    Hier ein Rezept mit dem „Streßkiller“ Broccoli. Sehr schmackhaft, passt fast überall als Beilage!
     
    ZUTATEN:
     
    500 g Broccoli, 1 Knoblauchzehe, 1-2 Sardellenfilets, 1/2 rote Peperoni
    20 g Pinienkerne, 3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer. 
     
    ZUBEREITUNG:
     
    Broccoli in Röschen teilen und im kochendem Salzwasser etwa 8 Minuten bißfest garen, in ein Sieb abgießen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Peperoni entkernen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Sardellen trockentupfen und fein hacken. 
     
    Pinienkerne in einer trockenen Pfanne ohne Fett leicht rösten. Olivenöl auf kleiner bis mittlerer Stufe erhitzen. Knoblauch, Peperoni und Sardellen kurz darin anbraten. Broccoli hinzufügen, pfeffern und unter Rühren erhitzen. 
     
    KÜCHE UND KELLER TIPP: Wer die Broccoliröschen nicht scharf möchte: Peperoni nicht klein schneiden, sondern im ganzen nur mit Knoblauch und Sardellen kurz im Öl anbraten, dann wieder heraus nehmen.
     
    Broccoli mit Sardellen
     
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    September 10

    Die besten Streßkiller (3)

     
    Nochmals zwei Streßkiller
     
    Nudeln
     
    Wissenschaftler erklären sich ihre beruhigende Wirkung so: Die Kohlehydrate in den Nudeln fördern die Produktion der Aminosäure Tryptophan, die durch den Blutkreislauf ins gehirn strömt und dort in das Schlafhormon Serotonin umgewandelt wird. Nudeln machen deshalb nicht nur satt und zufrieden, sondern auch müde. Wer also den ganzen Tag Leistung bringen muß, sollte sich erst abends eine Portion gönnen. Am besten sind Vollkornnudeln.
     
    Nüsse
     
    Wer Streß hat, stopft mittags meist hastig etwas in sich hinein. Und riskiert dabei Sodbrennen. Eine Handvoll Nüsse, langsam zerkaut, schmeckt nicht nur gut, sondern bewegt auch den Magen, seine Säureproduktion einzustellen. Gleichzeitig tut man sich dabei etwas Gutes für die Zeit nach dem Lunch: Das Vitamin E in den Nüssen stärkt nämlich auch das dünnste Nervenkostüm.
     
    Spaghetti mit Knoblauch und Pepperoni
     
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    September 09

    Die besten Streßkiller (2)

     
    Heute stelle ich Ihnen drei weitere Streßkiller vor
     
    Grünkohl
     
    Streß ist der Biostoff-Killer Nummer eins. Und Grünkohl ein Power-Lieferant ersten Ranges. Kalium, Kalzium, Mangan, Chrom, Eisen, Folsäure, dazu jede Menge Ballaststoffe und Vitamine: Da muß der Streß klein beigeben. Im Grünkohl steckt so viel gutes, daß er sogar noch als Konserve Kraft gibt. Mineral- und Ballaststoffe nehmen auch längeres Kochen nicht übel.
     
    Brokkoli
     
    Der grüne Krauskopf ist ein richtiges Kraftpaket: Kalzium schützt das Herz, Chrom reguliert den Blutzucker. Die Vitamine A und C päppeln das Immunsystem auf, das in Streßphasen oft angegriffen ist. Gerade Raucher, die Streß mit mehr Zigaretten zu kompensieren versuchen, haben einen erhöhten Bedarf an den Radikalfängern A und C und sollten sich öfter mal rohen Brokkoli gönnen.
     
    Thunfisch
     
    Der Geheimtipp nach einem hektischen Tag: Thunfisch am Abend. Schonend gedünstet belastet er den Magen nicht, baut über Nacht den Streßbedingten Cholesterinspiegel ab. Zweimal pro Woche 200 Gramm genügen, um den Körper mit dem Stoff zu versorgen, der vor Bluthochdruck und Herzinfarkt schützen soll - der Omega-3-Fettsäure. Hering, Seelachs, Kabeljau und Rotbarsch sind ebenso wirksam wie Thunfisch.

    broccoli240

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    September 08

    Die besten Streßkiller (1)

     
    Alle haben ihn manchmal: Streß. Im Job, im Haushalt, in der Beziehung, in der Familie. Doch Sie können was dagegen tun. Zum Beispiel ausgiebig entspannen. Und wenn das nicht geht? Dann sollten Sie das richtige essen. Was - das verrate ich Ihnen hier!
     
    Bananen
     
    Morgens, mittags, abends. Oder zwischendurch. Bananen machen topfit. Vor einem Streßtag ins Müsli geschnitten, stärken Sie die Zellen der Magenschleimhaut, polstern das empfindliche Organ gegen Säureattacken und schützen damit vor Magengeschwüren.
     
    Der Mineralstoff Potassium senkt nebenbei noch den Blutdruck. Am späten Nachmittag noch einen wichtigen Termin? Die Kohlehydrate in der Banane liefern neue Energie, Adrenalin und Dopamin machen gute Laune.
     
    Honig
     
    Das S.O.S.-Produkt unter den natürlichen Ruhigmachern. Zwei bis drei Teelöffel, am besten in Kräutertee gelöst und in kleinen Schlucken getrunken, entspannen Körper und Seele schon nach wenigen Minuten: Das Gehirn schaltet um und drosselt die Produktion der Streßhormone. Der Blutdruck sinkt, die Nerven beruhigen sich.
     
    Ohne Tee entspannt Honig natürlich auch. Es dauert nur etwas länger, bis er seine volle Wirkung entfaltet. Milch ist übrigens kein gutes Vehikel für den süßen Stoff - Das Milcheiweiß legt seine beruhigenden Kräfte lahm.
     
    Bananenmüsli
     
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    September 06

    Ofengetrocknete Tomaten - Antipasti

     
    Eine beliebte Vorspeise aus Italien. man kann die Tomaten auch zur Jause servieren.
     
     
    Ofengetrocknete Tomaten

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    September 05

    Tomatensalat

     
    Ein köstlicher Salat der fast zu allen Speisen paßt!
     
    ZUTATEN:
     
    800 g Tomaten, 1 fein geschnittene rote Zwiebel, Balsamico-Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer, 1 kleiner Bund Basilikum.
     
    ZUBEREITUNG:
     
    Tomaten waschen, Strunk herausschneiden. Tomaten entweder achteln oder in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Aus Balsamico-Essig, Olivenöl, Zwiebel, Salz und Pfeffer eine Marinade rühren.
     
    Geschnittene Tomaten in eine Schüssel geben und mit der Marinade vermengen. Mit salz, Pfeffer und klein geschnittenem Basilikum endgültig abschmecken.
     
    KÜCHE UND KELLER TIPP: Dieser Salat läßt sich sehr gut mit dünn geschnittenen Gurkenscheiben kombinieren. besonders elegant wird der Salat mit enthäuteten Tomaten.

    Tomatensalat

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    September 03

    Klassische Tomatensauce

     
    Hier ein Rezept aus der Tomatenküche
     
    ZUTATEN:
     
    1 große Dose Pelati (400 g geschälte Tomaten), 2 Lorbeerblätter
    1 Stück Stangensellerie, 1 EL brauner Zucker, einige Basilikumstiele
    2 Zwiebeln, Meersalz aus der Mühle, Pfeffer aus der Mühle, Olivenöl. 
     
    ZUBEREITUNG:
     
    Zwiebeln und Sellerie in Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Zucker einrühren und karamelisieren lassen. Tomaten, Lorbeerblätter sowie Meersalz zugeben und alles bei kleiner Hitze aufkochen lassen. Basilikumstiele und einen kräftigen Schuss Olivenöl einmengen und unter wiederholtem Rühren köcheln lassen.
     
    Sobald die Sauce auf die gewünschte Konsistenz eingekocht ist, durch eine flotte Lotte (oder Passiersieb) passieren und mit frisch gemahlenem Salz und Pfeffer mild abschmecken. Da diese Sauce nur als Grundsauce dient und später mit anderen Zutaten weiterverarbeitet wird, sollte man sie nur mild würzen und keinesfalls Knoblauch zugeben.
     
    Tomatensauce kochen

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    September 02

    Tomatengratin mit Kräutern

     
    Ein leichtes Tomatengericht, ein mediterranes Rezept, leicht zu kochen!

    ZUTATEN für 2 Personen:

    2 Scheiben Toastbrot, 1/2 Bund Basilikum, 1/2 Bund Petersilie
    einige Zweige Thymian, 3 EL Butter, 2 TL abgerieb. unbeh.Zitronenschale
    4 große Tomaten, 250 g Mazzarella, Fett für die Form, Salz, Pfeffer.

    ZUBEREITUNG:

    Toastbrot hellbraun toasten, abkühlen lassen, fein zerbröseln. Kräuter waschen, trockenschütteln, grob hacken. Toastbrotbrösel, Kräuter,2 EL weiche Butter und Zitronenschale vermengen. Tomaten waschen, Stielansätze entfernen, Tomaten in Scheiben schneiden.

    Mozzarella abtropfen lassen, ebenfalls in Scheiben schneiden. Tomaten und Käse abwechselnd in eine gefettete Auflaufform schichten, salzen und pfeffern. Mit der Toast-Kräuter-Mischung bestreuen. Restliche Butter in Flöckchen darauf geben. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C etwa 10 Minuten überbacken.

    Tomatengratin mit Kräutern

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    September 01

    Zu viel Obst ungesund

     
    Greenpeace warnt vor Pestiziden

    Von heute an gelten neue Obergrenzen für Pestizid-Rückstände. Häufig enthält Obst mehr davon als erlaubt, so Umweltschützer - und sehen Gefahr für Kinder.

    Besonders hohe Pestizidmengen wurden unter anderem bei Äpfeln und Birnen gemessen. Einem Kind würde wohl niemand verbieten, viel Obst zu essen. Doch die Umweltschutzorganisation Greenpeace fürchtet, dass Eltern genau das tun müssen, wenn ihnen die Gesundheit ihres Kindes am Herzen liegt. Denn heute, Montag treten neue, EU-weit angeglichene Bestimmungen über Höchstmengen von Pestizidrückständen in Lebensmitteln in Kraft.

    Greenpeace hat diese EU-Vorgaben überprüft. Fazit: Bei 570 Grenzwerten für Obst und Gemüse wird die "akute Referenzdosis" für Kinder teils stark überschritten. Dieser Wert gibt die Menge eines bedenklichen Stoffs an, die ein Mensch einmalig zu sich nehmen kann, ohne seine Gesundheit zu gefährden. Besonders problematisch seien die erlaubten Pestizidmengen bei Äpfeln, Birnen, Trauben und Tomaten.

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    In 94 Fällen könne auch der regelmäßige Verzehr der belasteten Lebensmittel die Gesundheit gefährden, wenn die von der EU erlaubten Maximalwerte erreicht werden. 836 von 170.000 Höchstmengen für Lebensmittel seien kritisch zu bewerten, so die Studie, die Greenpeace zusammen mit dem österreichischen Umweltverband Global 2000 bei dem Chemieexperten und Pestizidkritiker Lars Neumeister in Auftrag gab.

    Werden über längere Zeit Lebensmittel verspeist, die zu stark mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sind, dann kann das zu Krebs, Fortpflanzungs- und Hormonstörungen führen. Schon der einmalige Verzehr kann je nach Pestizidmenge Übelkeit und Durchfall zur Folge haben.

    Ulrike Kallee, Chemieexpertin von Greenpeace, fordert: "Verbraucherminister Horst Seehofer muss sich sofort dafür einsetzen, dass die EU-Kommission ihre unsicheren Pestizidhöchstmengen korrigiert." Bisher war nur ein Teil der Pestizidhöchstmengen EU-weit angeglichen. Die restlichen rund 250 Werte wurden national festgelegt. Und Deutschland hatte im EU-Vergleich relativ strenge Höchstmengen. Nun kann Deutschland Gemüselieferungen aus anderen EU-Staaten nicht mehr verbieten, weil die bisherigen nationalen Pestizidgrenzwerte überschritten werden.

    Die EU-Kommission weist die Kritik von Greenpeace allerdings zurück. Ein Kommissionsexperte bestätigte zwar, dass in einigen Fällen die nationalen Grenzwerte erhöht und auch die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Höchstmengen von Chemierückständen überschritten werden. Durch die Essgewohnheiten der Verbraucher würden die gefährlichen Pestizidmengen aber nicht erreicht.

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte bereits Anfang vergangenen Jahres den Vorschlag der Kommission zu den neuen, harmonisierten Grenzwerten überprüft. Für 144 von 236 untersuchten Substanzen schloss sie ein Risiko für die Konsumenten nicht aus. Einige problematische Werte wurden daraufhin korrigiert, andere nicht. Das europäische "Pestizid-Aktions-Netzwerk" hat inzwischen vor dem Europäischen Gerichtshof Klage gegen die EU-Kommission eingereicht.

    Aufgelesen bei taz.de - Moritz Schröder

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