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February 23 Hähnchen provencalHier ein Rezept aus der Provence. Eignet sich gut als Sonntagsessen.
ZUTATEN: ZUBEREITUNG: Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at Salat - Genuss und Gesundheit (2)Beim Essen haben sich unsere Gepflogenheiten verändert. Amerika mit seinen Salatbars stand Pate, als ein großer Teller Salat zur beliebten Vorspeise wurde. Denn bis dahin hatten sich die grünen Blätter als Beilage mit einem bescheidenen Platz auf dem kleinen Teller begnügen müssen.
Auch die mediterrane Küche mit ihrer Vorliebe für kalte Gemüse nahm Einfluß, servierte ihre köstlichen Antipasti. Zum großen Trend der 80er Jahre wurde die Vollwertküche. Sie kreierte neue Gerichte aus geraspeltem rohem Gemüse und Keimlingen mit pikanten Saucen und Nußkernen oder Samen bestreut. Solche Rohkost, manchmal auch Frischkost genannt, wurde zum Inbegriff der gesundheitsbewußten Küche und machte auch vor den Türen der Feinschmecker-Restaurants nicht halt. Kein Wunder, daß inzwischen für viele von uns ein großer bunter Salatteller mit etwas Käse, Schinken oder Thunfisch als ideales Hauptgericht gilt und anstelle eines üppigen Mittag- oder Abendessens aufgetischt wird. Denn hier zeigen sich Salate von ihrer angenehmsten Seite: Die meisten sind leicht verdaulich und sättigen gut. Sie liefern wertvolle Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe und machen fit. Spaß an frischer Küche Mit den vielfältigen Wandlungen der Eßgewohnheiten hat sich auch das Ansehen des Salats geändert. Neue Kombinationen und bunte Mischungen sind Zeichen für eine gute und zeitgemäße Küche. Heute kann aus fast jedem Gemüse ein Salat werden. Ganz egal, ob es sich um Blätter, Früchte, Wurzeln, Sprossen oder Knollen handelt, ob sie roh oder gekocht, geraspelt, geschnitten oder gehackt verwendet werden, dem Salatfreund ist alles recht, wenn nur eine köstliche Sauce die Zutaten verbindet. Und aus einem kleinen Salat kann leicht eine feine Vorspeise werden, wenn gebratene Meeresfrüchte, Fleisch oder Geflügel lauwarm darauf angerichtet sind. Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt. Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 20 Salami - ToastWieder ein Rezept für Erwin - Schnell, gut und kostet (fast) nichts.
ZUTATEN: ZUBEREITUNG: Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 15 Salat - Genuss und Gesundheit (1)Unter den Salatgemüsen ist bei uns der Kopfsalat seit Jahrzehnten die Nummer eins - für viele der absolute Inbegriff von Salat.
Doch die kulinarische Landschaft hat kaum noch Grenzen. Wir lassen uns beim Essen bereitwillig von unseren europäischen Nachbarn inspirieren und nehmen von Urlaubsreisen aus aller Welt feinschmeckerische Souvenirs mit nach Hause. Italienischer Radicchio, belgischer Chicoree, Avocados aus Israel, Chinakohl und milde spanische Gemüsezwiebeln vervollständigen inzwischen ganz selbstverständlich das Salatangebot unserer Supermärkte. Der gute alte Kopfsalat hat eine Menge Konkurrenz bekommen. Neuzüchtungen wie Batavia, Lollo Rosso, Eisberg- und roter Kopfsalat werden überall angeboten und sind sehr beliebt.
Selbst in Vergessenheit geratene Spezialitäten wie Römischer Salat, Rauke und Pflücksalat kommen wieder zu Ehren. Zutaten wie zum Beispiel Zucchini, Gemüsezwiebeln und Chinakohl galten vor zehn Jahren noch als etwas fremdartig. Heute sind sie in fast jedem Supermarkt vertreten. Sogar die Jahreszeiten scheinen sich verschoben zu haben, wenn man das Angebot der Gemüsetheken betrachtet. Neue Kartoffeln sind nicht erst im Juli, sondern schon im Februar da- aus Marokko oder Israel nämlich. Köstlich frischen Spargel gibt es - statt im Mai bereits im März und April. Zwar noch nicht aus deutschen Landen, aber als Import von den Spargelbeeten unserer Nachbarn Griechenland, Spanien und Frankreich. Trotzdem existiert für Salate noch immer eine Saison, besser gesagt: eine Hauptsaison. Die ist genau dann, wenn die einzelnen Sorten preiswert und dazu auch noch besonders köstlich sind. Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 13 MinestroneEs gibt wohl kaum ein anderes Land, in welchem Suppen mit so viel Liebe zubereitet werden wie in Italien. Die berühmteste Suppe ist zweifellos die "Minestrone".
ZUTATEN: ZUBEREITUNG: 10 Minuten vor Ende der Garzeit die einmal durchgebrochenen Spaghetti hinzufügen und mitgaren. Sobald die Nudeln al dente sind, erneut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum waschen, trockenschleudern und grob zerpflücken Zum Servieren die Gemüsesuppe in eine Terrine füllen und mit dem Basilikum bestreuen. Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 12 Chilisuppe mit HackfleischFeurig - Würzig - Pikant Ausprobieren - sehr Lecker!
ZUTATEN: ZUBEREITUNG: Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 09 Frittaten-Suppe "Alt Wiener-Art"
Suppentiger dürfen sich an einer fast unüberschaubaren Palette an Suppengerichten erfreuen. Der Kreativität der Suppenköche und -köchinnen sind keine Grenzen gesetzt: Es gibt Suppen in gebundener oder in klarer Form, geeist oder heiß, süß oder scharf, mit Gemüse oder Fleisch, mit Nockerln oder Knöderln ... für jeden Geschmack und Gusto findet sich das passende Süppchen. ZUTATEN:
ZUBEREITUNG: Wasser mit Knochen kalt zustellen, das Fleisch in das kochende Wasser einlegen. Wurzelwerk, Paprika und Gewürze beigeben. Auf kleiner Flamme 2 Stunden kochen. Abseihen und das Gemüsesowie das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden. Ei mit Milch und Salz versprudeln und mit Mehl glattrühren. In einer Palatschinkenpfanne auf Butter herausbacken und in feine Streifen schneiden. Schnittlauch fein hacken. Mit den in Streifen geschnittenen Frittaten, dem würfelig geschnittenen Gemüse und Fleisch als Einlage in der Rindsuppe anrichten. Technorati-Tags: Rezept,Suppe,Kochen,Fritten Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at Kleine Kräuterkunde (3)Tipps für den Minikräutergarten: Die meisten Gewürzkräuter stammen aus dem sonnigen Süden, aus den Ländern rund um das Mittelmeer. Sie lieben die Sonne und kommen mit unserer kalten Jahreszeit nur schlecht oder gar nicht zurecht. Trotzdem muss man keinen Winter lang auf das aromatische Grün verzichten.
Basilikum, Melisse, Kresse, Schnittlauch und Petersilie gedeihen relativ problemlos auf der Fensterbank. Basilikum wächst hier oft besser als im Freien. Mit etwas Geschick halten sich aber auch Rosmarin, Thymian, Lavendel, Salbei und Ysop im Haus. Sie werden in Töpfen nur nicht so groß und alt wie im Freien. Und sie brauchen eine andere Pflege als Zierpflanzen. Alle Töpfe brauchen Abzugslöcher, damit überschüssiges Wasser abfließt. Günstig ist eine Dränageschicht aus Sand, Kies oder Tonscherben am Boden. Wer Fertigerde verwendet, sollte eine ohne Torf wählen. Am besten ist ein Gemisch zu je einem Drittel aus Kompost, Sand und Rindenhumus. Kräuter haben ein starkes Frischluftbedürfnis. Also häufig, aber ohne Zug lüften. Das Um und Auf ist der richtige Standort: direkt an einem südseitig gelegenen Fenster. Kein Dünger im Winter und nur mit abgestandenem Wasser gießen! Ein Übersprühen mit eben solchem Wasser danken die Pflanzen ebenfalls. Staunässe unbedingt vermeiden. Reizvoll ist die Kombination von Kräutern mit Duftblattpelargonien, die nach Zitrone, Rosen oder Pfefferminze riechen und zum Würzen verwendet werden können. February 07 FastentippsWorüber soll man nach dem Aschermittwoch sonst schreiben, deshalb gibt es an dieser Stelle Freigeists beste Fastenrezepte: wichtig ist die Zufuhr gesunder Kräuter, wie Thymian und Majoran, enthalten zum Beispiel im Schweinsbratengewürz oder in diversen Kräuterlikören. Weiters ist empfehlenswert die entschlackende Wirkung des Hopfens, enthalten in gewissen vergorenen, hellgelben Getränken. Wer fleischlos bleiben will, sollte vom Wiener Schnitzel die Panier herunterkratzen und ohne sonstiges Beiwerk verzehren, Ihr Sod wird es Ihnen brennend danken. Die lebenswichtigen Omega 3 Fettsäuren erhalten Sie dadurch, dass Sie den Heringsalat auf die nächsten sechs Wochen strecken, eventuelle Verfärbungen sind unbedenklich. Und verzichten Sie die nächsten 40 Tage auf Sex, außer Sie haben Lust darauf. Fröhliches Fasten wünscht
Ihr Freigeist
Aufgelesen bei Hannes Höbinger, Kärntner Woche
February 06 Wiener HeringsalatZUTATEN:
ZUBEREITUNG: Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 04 Ein Rezept für Erwin - ParmesantoastsErwin möchte ein Rezept das leicht zu Zubereiten ist und gut schmecken soll. Auch sollte es schnell gehen und nix (fast nix) kosten.
ZUBEREITUNG:
Backrohr auf Grillstellung vorheizen. 10 dag Butter zerlassen, mit 2 Dotter, 6 dag Parmesan und 2 TL Paprikapulver verrühren. Masse salzen, pfeffern und kurz ziehen lassen. 4 Scheiben Toastbrot toasten, ein wenig abkühlen lassen und mit der Käsemasse bestreichen.
Toasts im vorgeheizten Rohr goldbraun überbacken, kurz überkühlen lassen und in Rauten schneiden. Informationen - Anregungen: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 03 Kleine Kräuterkunde (2)Estragon gibt es als robusten russischen oder als aromatischen französischen. Heide verfeinern vieles wie Sauce bearnaise oder Kräuterbutter. Nur sparsam verwenden!
Oregano, herb und leicht pfeffrig, aber nicht so intensiv wie Majoran. Aus der italienischen Küche nicht wegzudenken. Rosmarin spielt in der Mittelmeer-Küche ebenfalls eine große Rolle. Damit die leicht bitteren, kräftigen Nadeln beim Essen nicht stören, entweder fein hacken oder im Ganzen mitkochen und später entfernen. Informationen - Anregungen - Rezepte: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 02 GulaschsuppeDer heuer recht kurze Fasching hat seinen Höhepunkt erreicht. Von heute bis Dienstag werden in Kärnten die Faschingsumzüge stattfinden. Und es wird viel gefeiert werden. Manchmal wird auch zuviel getrunken. Hier ein Rezept zur Katerpflege!
ZUTATEN:
ZUBEREITUNG: Informationen - Anregungen - Rezepte: kuecheundkeller@hotmail.de - kuecheundkeller@utanet.at February 01 Kleine KräuterkundeNichts gegen Petersilie Schnittlauch und Dill. Sie sind aus der Küche nicht wegzudenken. Aber es gibt noch viele andere Kräutlein:
Basilikum hat erst in den letzten Jahren seinen Siegeszug angetreten. Denn was wären Tomaten und Mozzarella ohne die würzigen Blättchen? Sie passen auch zu Tomatensoße, Geflügel, Kalbfleisch und Fisch. Nur kurz ziehen lassen, sonst werden sie bitter. Bohnenkraut, die klassische Würze zu Bohnengerichten. Man unterscheidet zwischen Berg- oder Winterbohnenkraut, das schärfer im Geschmack ist als das einjährige Sommerpflänzchen. Es unterstreicht raffniert das Aroma von frischen grünen und Wachsbohnen. Brunnenkresse ist wildwachsend kaum zu finden. Aber kultiviert kann man sie kaufen. Erinnert ein wenig an Rettich. Gehackt unter Salate, Soßen auf Sauerrahmbasis oder Quark mischen. Da nicht lange haltbar, feucht verpackt im Kühlschrank lagern. |
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