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    December 31

    Neujahr

     ALLEN BESUCHERN UND FREUNDEN EIN GLÜCKLICHES UND
     
    GESUNDES NEUES JAHR
    December 30

    Fondue chinoise

    Unser Tipp für den Silvesterabend!
     
     
     
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    December 24

    Weihnachten

     
    Allen Besuchern und Freunden dieser Seite ein
     
    FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST!
     
    Ihr kuecheundkeller Team
     
    December 22

    Gebratene Pute mit Kastanienrotkraut

    Ein Vorschlag für die Festtage
     
     
     
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    December 11

    Dioxin - Schweinefleisch

     

    Irisches Dioxin-Schweinefleisch auch in Österreich aufgetaucht

    Am 6. Dezember 2008 langte über das Schnellwarnsystem der EU (RASFF - Rapid Alert System für Food and Feed) die erste Meldung ein, dass in Irland in Schweinehälften erhöhte PCB-Konzentrationen festgestellt wurden (PCBs gelten als Indikatoren für eine Dioxinkontamination). EU-Experten geben Entwarnung

    In Folge wurde in Irland als Quelle kontaminiertes Futtermittel identifiziert und aus dem Verkehr gezogen. Da die irischen Behörden nicht ausschließen können, dass das Kontaminationsproblem bereits seit September existierte, hat Irland sämtliches Schweinefleisch aus diesem Zeitraum vom Markt zurück gerufen und die Öffentlichkeit informiert.

    Nach ersten Meldungen wurde betroffenes Fleisch in mehrere Mitgliedstaaten und Drittstaaten geliefert. Vorerst wurde Österreich als Empfängerland zwar nicht genannt, Vorkehrungen für eine verstärkte Überwachung wurden aber dennoch getroffen.

    Nun wurde über das RASFF bekannt, dass auch vier Betriebe aus Österreich mit ca. 180 Tonnen möglicherweise kontaminiertem irischem Fleisch beliefert wurden. Es handelt sich um Betriebe in der Steiermark, in Tirol, Wien und OÖ. Die Lebensmittelaufsichtsbehörden der betroffenen Länder wurden angewiesen, unverzüglich die Betriebe aufzusuchen, den Warenfluss verdächtiger Waren zu erheben, allenfalls noch vorhandene Ware sicherzustellen und Proben zu ziehen.

    Weitere konkrete Schritte sind von den Untersuchungsergebnissen abhängig. Aus den zur Verfügung stehenden Daten besteht für den Verbraucher keine unmittelbare gesundheitliche Gefährdung durch eine kurzfristige Aufnahme von mit Dioxin belasteten Produkten. Kontaminierte Produkte müssen aber dennoch so rasch wie möglich vom Markt.

    Seit 2005 wird in Österreich ein jährliches Monitoring über die Hintergrundbelastung von Lebensmitteln mit Dioxinen durchgeführt. Ziel dieses europaweiten Monitorings ist es, zuverlässige Daten über die Belastung von Lebensmitteln mit diesen Substanzen zu erhalten und in weiterer Folge notwendige Maßnahmen zu setzen, um die Gehalte an Dioxinen in Lebensmitteln auf das niedrigst erreichbare Niveau zu reduzieren. In den vergangenen Jahren ergaben diese Routine-Untersuchungen keinen Anlass zur Sorge.

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend

     

    Beim Fleischeinkauf auf regionale Produkte achten - dann passiert nichts!

    December 08

    Kartoffelsauce

     
    Eine Spezialität aus Kärnten!
     
     
     
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    December 03

    Marinierte Stelze

     
    Zum grillen im Backofen!
     
     
     
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